Thursday, 18. september 2008 4 18 /09 /Sept. /2008 07:54

Fertig lustig! Nun geht’s nach Hause. Um 5.00 Uhr war für die ultimate early birds bereits aufstehen und individuelles Heimreisen angesagt. Da Bärnu nachgebucht hatte, flogen wir nicht zur selben Zeit nach Hause, was bedeutete, dass Bärnu bereits um 7.22 Uhr mit United Airlines via Washington D.C. nach Zürich abgeflogen war. Pat hatte seinen Flieger um 11.25 Uhr und reiste mit Lufthansa via Portland/Frankfurt nach Zürich. So nahmen diese erlebnisreichen und erholsamen Ferien ein Ende. Auf ein anderes Mal!

von Pat und Bärnu
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Thursday, 18. september 2008 4 18 /09 /Sept. /2008 07:53

Heute gemütlich ausgeschlafen und um 8.15 Uhr aufgewacht. Danach gings zu Fuss zum Waterfront Food Center ins Tim Hortons ausgiebig frühstücken. Anschliessend liefen wir zum General Motors Place ,wo unsere Tour um 10.30 Uhr startete. Mit dabei waren Leute aus Ontario, California, Davos und Köln. Die Tourlady führte uns durch das gut 18000 Leute fassende Stadion der Vancouver Canucks und zeigte uns unter anderem Naslunds Suite (von nun an Luongos Suite), die Presseplätze, den frisch gestrichenen Innenbereich, den VIP Dining Room, das Eislevel sowie die Gäste-Garderobe. Nach der interessanten und lohnenswerten Tour liefen wir durchs Gastown (Pat musste noch ein Canucksshirt kaufen) zurück zu unserem Parking im Empire Landmark Hotel und verabschiedeten uns dann via Highway 99 south aus Vancouver. An der US Grenze war dann wieder Mal sinnloses Warten angesagt. Sagenhafte knappe 2 Stunden durften wir an der US Grenze verweilen und im Schritttempo der Grenze entgegenrollen. Als auch diese nervenaufreibende Warterei ein Ende fand, und wir in wohl neuer Rekordzeit von ca. 2 Minuten die Grenze passiert hatten, mussten wir zuerst mal unseren leeren Tank füllen. An der ersten US-Tankstelle wurde Gas nachgefüllt und ein Supersize Twix verspeist. Danach gings weiter Richtung Seattle. Auf einer Rest Area übergab der von der Warterei gezeichnete Pat das Steuer an Bärnu, welcher uns durch den immer dichter werdenden Verkehr nach Seattle führte. Dort fanden wir in unmittelbarer Nähe des Airports an der International Boulevard ein preisgünstiges Motel mit highspeed Internet access. Zum Abschlussdiner besuchten wir zum 1. Mal auf diesem Trip Denny’s und assen Steaks. Für Bärnu gabs ein Sirloin mit Shrimps währenddem Pat sich hinter ein riesengrosses T-Bone machte. Als Bärnu noch nicht satt, war riskierte er trotz Pats Warnungen ein New York Style Cheesecake als Dessert. Zum grossen Erstaunen von Pat verspeiste er dieses genüsslich! Pat kehrte nach dem Dinner noch kurz im Safeway ein und kaufte sich ein unbekanntes Elk Rock Bier und eine Chicken-Egg-Roll, welche dann im Motelroom als Dessert verspeist wurde. Anschliessend fand die grosse Umpackerei vor der Rückreise statt. Die Taschen wurden geleert und überlegt neu gepackt. Pat stand nun mit 2 grossen Taschen da…?! Um 23.15 Uhr war Ende Ferien und wir bereiteten uns im Schlaf langsam auf die morgige Abreise vor.

von Pat und Bärnu
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Wednesday, 17. september 2008 3 17 /09 /Sept. /2008 06:01

Bärnu stand um halb acht Uhr auf und wollte gleich mal seine X Hockeymanagerteams einstellen. Aufgrund Empfangsschwierigkeiten musste er dies auf den Nachmittag verschieben. Um acht Uhr war dann auch Pat erwacht und die Vorbereitungen für unseren Grouse Mountain Run begannen. Gegen 9 Uhr fuhren wir mit unserem Cadi nach North Vancouver, wo wir zuerst bei der Seabusstation am Hafenquai auf einer roten Aussichtsplattform Skyline Fotos von Vancouver machen konnten. Kurz später fuhr Pat die Lonsdale Avenue hinauf und wir besuchten den Larry Sports Shop (Hockey Central). Larry erkannte Pat sofort wieder und war erstaunt, dass dieser mit einem Kollegen hier auftauchte. Auf jedem seiner Vancouver-trips besuchte er Larrys Hockeyshop in North Vancouver und kaufte auch schon 3 Trikots bei ihm. Jedesmal wurde er von Larry erkannt und in interessante Hockeytalks verwickelt. So auch heute. Jedoch ging dieses Mal kein Jersey über den Ladentisch. Dafür gabs von Larry einen Hockeypuck als Geschenk.

Danach fuhren wir ins Tom Hortons Restaurant und assen ein feines Toasted Chicken Clubsandwich, da Pat unbedingt noch einmal Tim Hortons kosten wollte. Für Bärnu war es auch eine willkommene Abwechslung und für beide eine notwendige Stärkung für den bevorstehenden Mountain Run. Als nächstes fuhren wir bei wiederum schönstem Sommerwetter zum Grouse Mountain, dem No 1 Ausflugsziel der Vancouver residents. Per NAAS-Trick erwischten wir noch den letzten gratis Parkplatz und machten uns genau um 12.03 auf den Grouse Grind Trail. Dieser hatte es in sich: 853 Höhenmeter und eine Distanz von 2.9 km mussten meistens via Holztreppen bewältigt werden. Meistens konnten wir überholen, selten waren wir es, die überholt wurden. Nach genau 56 Minuten erreichten wir nach einer fordernden Wanderung den 1250 m.ü.M. gelegenen Grouse Mountain und trafen oben auf viele Touris. Wir verbrauchten ca. 1 Stunde auf dem Mountain, genossen die schöne Aussicht und wanderten ein wenig durch die Gegend. Bärnu bestellte sich noch eine süsse Apfel-Zimt Beaver Tail, bevor wir in einer Schweizer Seilbahn talwärts fuhren. Die Rekordzeit auf dem Grouse Grind Trail betrag übrigens 26 einhalb Minuten, aufgestellt von einem Sportsman aus Westvancouver anlässlich des 2007er Grouse Grind Runs! Danach fuhren wir etwas erschöpft über die Lions Gate Bridge zurück ins Barclay Hotel, wo wir uns frisch machten und für den Abend rüsteten. Pat traf um 17.00 Uhr seinen alten Vancouver Kollegen Johnny und ging mit diesem in einem preiswerten Restaurant Griechisch essen. Johnny erzählte ihm, was in den letzten 2 Jahren alles so geschehen war. Damals trafen sich die beiden zum letzten Mal. Bärnu nutzte die Zeit um die letzten Einkäufe zu erledigen und landete u.a. wieder in den Gastown Souvenirshops. Zudem holte er sich ein 1.50$ Pizzastück inkl. Getränk (1$) in Pats bevorzugtem Pizzaladen @ Seymore/Pender Street. Er kam also noch preiswerter davon… Zudem gabs für ihn noch 8 Sushi-Salmonrolls für 3.50$. Um 20.00 Uhr waren beide im Hotel und bereiteten sich für den letzen Abend in Vancouver vor. Wir besuchten das bekannte Roxy’s an der Granville Street und sahen uns 2 von 6 spielenden Live Bands an. Erstaunlich viele Leute waren an einem Dienstag Abend im Ausgang. Da uns aber die Musikrichtung (Hard Rock, Metal) weniger begeisterte, verliessen wir den Club ca. 90 Minuten später wieder und zogen uns ins Barclay Hotel zurück. Gegen Mitternacht war Nachtruhe.

von Pat und Bärnu
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Tuesday, 16. september 2008 2 16 /09 /Sept. /2008 17:58
Heute wieder mal bis acht Uhr ausgeschlafen und bei schönstem Wetter zum breakfast gegangen. Für 5.24$ haben wir das vom Hotel offerierte all you can eat buffet ausprobiert und im Hotelzimmer es fertig gebracht die W-LAN Verbindung eines nahe liegenden Hotels anzuzapfen. Gegen 10.00 Uhr starteten wir zu unserem Stadtrundgang und begannen diesen an der Waterfront auf Höhe des Empire Landmark Hotels. Wir liefen den schönen Seawall Path dem Hafen entlang und bewunderten schöne Yachten. Kurz später standen wir vor einer grossen Baustellen, bei welcher das Gebäude schon ziemlich weit erstellt worden war. Beim Objekt handelte es sich um das für die Olympischen Winterspiele 2010 vorgesehene Presse- und Übertragungszentrum, welches bereits bei Pat’s letztem Besuch im 2006 im Bau gewesen war. Als nächstes war Vancouver’s Wahrzeichen an der Reihe, das Canada Place, bei welchem die grossen Kreuzfahrtschiffe andocken. Heute war ein grosser Liner zur Stelle. Wir liefen kurz über das schöne Canada Place und begutachteten das grosse Schiff aus Hamilton, Ontario. Weiter ging der Stadtrundgang an der Waterfront Station vorbei ins Gastown (die Altstadt) Vancouvers. Nebst der bekannten Steamclock sahen wir uns einige Souvenirshops (die alle gleich aussahen) an und traffen später auf die Statue des Gründers von Gas Town (Mr. Gassy).Nun führte die Tour weiter zu einem weiteren Wahrzeichen der Stadt: dem General Motors Place, der Heimstätte der Vancouver Canucks. Nach dem obligaten NAASler-Fotoshooting erstürmten wir den Fanshop und erkundeten uns nach einer Stadionführung. Die nächste findet am Mittwoch morgen statt und wir sind dabei. Anschliessend gingen wir zurück ins Downtown und holten uns Sushi Food als Take away (16 Pieces für 6.25$!). Den asiatischen Lunch verspeisten wir bei warmem Sonnenschein auf den Treppen der Vancouver Art Gallery, wie es Pat während seinem Homestay zu tun pflegte. Später gings zum Pacific Center Mall im Herzen der Stadt und wir trennten uns um auf Shoppingtour zu gehen. Nach 2.5 Stunden trafen wir uns vor dem Hotel wieder. Beide waren aktiv gewesen und Bärnu hatte u.a. die Zeit genutzt, die Gastown-Souvenirshops noch besser kennen zu lernen… Nach kurzer Lagebesprechung wollten wir mit dem Seabus nach North Vancouver tuckern. Dieser Plan scheiterte aber an den Operation hours des Seabusses, der nur bis 6.30 Uhr p.m. betrieben wurde. Somit marschierten wir zum Empire Landmark Hotel und fuhren mit dem Lift ins Cloud 9 Drehrestaurant, von welchem wir bei Drinks die geniale Aussicht über die Stadt genossen konnten. Als die Sonne sich verabschiedet und der Mond mit viel Show aufgezogen war gings weiter ins Malones Pub and Grill, welches Pat aus früheren Zeiten kannte. Bärnu verdrückte den Malones Burger währenddem Pat sich hinter einen Halibut Burger und eine Soup of the day machte. Gut ernährt sahen wir uns um 22.00 Uhr im IMAX des Canada Place den 3D Film „Dolphins and Whales“ an und gingen dann mit allmählich müden Beinen ins Hotel zurück, wo wir uns aufs Ohr legten.
von Pat und Bärnu
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Monday, 15. september 2008 1 15 /09 /Sept. /2008 18:09

Heute nicht normal aufgestanden. Nachts um 3 Uhr ging in unserem Inn der Feueralarm ab und das gleich neben unserem Zimmer! Bärnu war innert Sekunden wach, währenddem Pat noch gemütlich weiterschlief. Nach einem kurzen Check im Gang kam Bärnu ins Zimmer zurück als Pat erwachte. Nach kurzer Lagebesprechung entschieden wir uns, das nötigste mitzunehmen und nach Draussen zu gehen. Dort trafen wir auf andere Leute. Rauch war keiner riechbar, jedoch war die Luft im Gang sehr dunstig. Etwas stimmte auf jeden Fall nicht. Als wir beim Verlassen des Zimmers den Teppichboden anschauten, fiel uns auf, dass sich eine Staubschicht abgelegt hatte. Im Freien wurden dann Pats Vermutung bestätigt: Irgend ein Idiot hatte wohl unberechtigt im Gang den Pulver-Feuerlöscher betätigt, was dann den Feueralarm auslöste. Von Feuer war auf jeden Fall nichts zu sehen. So waren wir gegen halb vier wieder im Zimmer und konnten weiterschlafen. Nun wurde der Wecker irrtümlicherweise (Kommunikationsproblem) nicht gestellt und wir schliefen bis 7.45 Uhr (late birds). Da unsere Wunschfähre im 440 km entfernten Nanaimo bereits um 12.55 Uhr fuhr, wollten wir möglichst bald losfahren. Um halb neun war es dann soweit. Pat fuhr den 1. grossen Teil bis Campbell River. Auf der verkehrsfreien Strasse kamen wir gut voran. Kurz vor dem Zwischenstopp erblickten wir noch ein Weisskopfseeadlerpaar. In Campbell River war dann wieder 6-Incher Zeit im Subway und Pat telefonierte in die Schweiz. Darauf fuhr Bärnu die restlichen 150 km auf dem grösseren Highway nach Nanaimo, wo wir zwar rechtzeitig eintrafen. Leider war aber die Fähre (es war Sonntag = viele Wochenendbesucher) ausverkauft und wir erhielten einen Platz auf der Zusatzfähre, welche bereits um 14.00 Uhr auslief. So verbrachten wir 45 Minuten im Departure Bay Nanaimo mit Kaffee trinken und einem kleinen Lunch. M 14.10 liefen wir dann bei schönstem Wetter Richtung Vancouver aus. Nach ca. 1 Stunde auf See konnten die ersten Gebäude des Downtowns aus der Ferne erkannt werden. Auch der Mt. Baker zeigte sich am Horizont. Nach einer ruhigen und gemütlichen Fahrt erreichten wir gegen 16.15 Uhr Horseshoe Bay in West Vancouver. Nun übernahm wieder Pat, der die Gegend von seinem Sprachaufenthalt noch gut kannte, das Steuer und führte Bärnu in den Lighthouse Park, zu seinem Homestay Home anno 2002, zu einem Westvancouver Beach, zum Prospect Point und zur English Bay im Stanley Park. Beim Prospect Point sahen wir 2 Kreuzfahrtliner ausfahren und einen Tanker einfahren. Zudem waren 2 Waschbären anwesend. Anschliessend liefen wir am Ufer des Stanley Parks Richtung English Bay und sahen um 19.00 Uhr einen sagenhaften Sonnenuntergang. Heute waren zudem, wie an schönen Sonntagen üblich, viele sportliche Leute auf dem Stanley Park Weg unterwegs (Inliner, Biker, Jogger). Als letztes mussten wir nun noch im Barclay Hotel an der Robson Street einchecken. Parking war wie halbwegs erwartet keiner vorhanden. Deshalb wurde nach längerem Suchen hinter der Robson kurzfristig illegal geparkt und dann zu einem Spezialpreis (10 $ pro Tag) die Garage des Empire Landmark Hotels genutzt. Der Check-In beim Hotel verlief auch problemlos. Pat hatte dieses Hotel vorgängig im Internet gebucht, da es an hervorragender Lage und im bezahlbaren Bereich liegt. Als die Parking Geschichte auch erledigt war und wir unser kleines aber feines Zimmer (leider ohne WIFI Access) bezogen hatten, gab es noch ein sehr gutes Gourmet Burger Dinner im Red Robin @ Robson Street. Bärnu bestellte zum 3. Mal in Serie Lachs, während Pat sich für einen Sautéd Mushroom Burger entschied. Zudem gabs unlimited French Fries und Getränke…;) Allerdings waren wir bald einmal satt. Zum Abschluss des Tages drehten wir eine Runde durch die Ausgangsstrasse an der Granville Street und zogen uns gegen 23.00 Uhr ins Hotel zurück. Wir hoffen auf eine ruhige Nacht!

von Pat und Bärnu
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